Aktionen

Wer macht wann was?

... jeder Tag sollte ein Tag ohne Kopfschmerzen sein! Rund um den Weltkopfschmerztag am 5. September finden eine Reihe interessanter Veranstaltungen und Aktionen statt. Dieses ist ein Internetportal, auf dem wir Informationen zum Thema Kopfschmerzen - Weltkopfschmerztag - bündeln und vorstellen. Was geschieht wo am Weltkopfschmerztag? Wer macht was?

Falls Sie selber Veranstaltungen und Aktionen zum Weltkopschmerztag oder zum Thema Kopfschmerz durchführen, dann bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen. Gerne werden wir sie kostenlos auf dieses Serviceportal zum Weltkopfschmerztag einstellen. Kontakt: info@haus-fuer-kommunikation.de

Zur Übersicht: Aktionen - Weltkopfschmerztag

Sortierung nach Postleitzahlen:

31542 Bad Nenndorf

24.09., 16.15 Uhr

"Kopfschmerz"
Öffentlicher Vortrag von Herr Dr. med. Wentzky, Oberarzt, Facharzt für Neurologie

K L I N I K N I E D E R S A C H S E N
Hauptstraße 59, 31542 Bad Nenndorf,
Tel. (05723) 707-0, Fax (05723) 707-164,
info@klinikniedersachsen.de,
www.klinikniedersachsen.de


44388 Dortmund

Informationsveranstaltung Clusterkopfschmerzen
Wann? 04.09. 19:00 Uhr
Wo? Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstraße, 44388 Dortmund

Dortmund: Ev. Krankenhaus Lütgendortmund | Clusterkopfschmerzen

sind eine seltene Erkrankung, die zwischen 1 von 10.000 bis 1 von 1.000 Menschen betrifft. Auch deshalb ist nur wenig über diese Kopfschmerzart bekannt, von der statistisch im Ruhrgebiet mehrere tausend Menschen betroffen sind.

Zur Versorgung dieser Patienten sind Selbsthilfegruppen nicht mehr wegzudenken. Eine Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige befindet sich bislang in Recklinghausen. Aufgrund des weiteren Bedarfs ist beabsichtigt für das östliche Ruhrgebiet sowie die angrenzenden Regionen in Westfalen und im Sauerland eine weitere Selbsthilfegruppe zu gründen.

Aus diesem Grund findet am Dienstag, den 4. September 2012 um 19:00 Uhr eine Informations- und Gründungsveranstaltung im evangelischen Krankenhaus in Dortmund-Lütgendortmund statt.

Es wird neben medizinischen Informationen über Clusterkopfschmerzen auch über die Notwendigkeit und Gründung einer örtlichen Selbsthilfegruppe für Clusterkopfschmerzbetroffene und deren Angehörige gesprochen.

Neurologischerseits erfolgt die Unterstützung durch Dr. T. Grehl und Dr. Ph. Stude, Oberärzte der neurologischen Klinik und Poliklinik des BG Universitäts-klinikums Bergmannsheils Bochum, die Selbsthilfearbeit der CSG wird vorgestellt durch Fr. G. Althoff und Fr. B. Clysdale.

Aus organisatorischen Gründen wäre eine Anmeldung einer Teilnahme bis zum 28.August 2012 bei den unten genannten Personen wünschenswert.

Für weitere Informationen zu dieser Informationsveranstaltungen und der Gruppengründung stehen zur Verfügung:

Gabriele Althoff Brenda Clysdale
Ansprechpartnerin/Gruppenleiterin Mitglied und Kontaktperson
CSG-Recklinghausen CSG-Recklinghausen
Telefon 02364 168196 (abends)
E-Mail: gabriele.althoff@clusterkopf.de E-Mail: csg-dortmund@arcor.de

www.clusterkopf.de

Cluster-Kopfschmerz – Selbsthilfe – Gruppen e.V.



Informationsveranstaltung Clusterkopfschmerzen
Dienstag, 4. September 2012
im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund
Volksgartenstr. 40
44388 Dortmund

19:00 - 19:15 Uhr Begrüßung und Moderation
Dr. med. Jörn-Eike Scholle
Chefarzt Innere Medizin
Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

19:15 - 19:45 Uhr Clusterkopfschmerz – Was ist das eigentlich?
Dr. Torsten Grehl
Oberarzt Neurologische Klinik
und Poliklinik Bergmannsheil Bochum

19:45 - 20:00 Uhr Pause

20:00 - 20:30 Uhr Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen:
die Sicht des Behandlers
Dr. Philipp Stude
Oberarzt Neurologische
Uniklinik Bergmannsheil Bochum
Medizinischer Betreuer der CSG-Recklinghausen

20:30 - 20:45 Uhr Gründung
Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppe Dortmund
Brenda Clysdale
Gabriele Althoff
Ansprechpartnerin/Gruppenleiterin
CSG-Recklinghausen

68159 Mannheim

Schmerz bewegt - Schmerzkongress in Mannheim

Schmerz bewegt - dieses Motto des Deutschen Schmerzkongresses 2012 (17.-20.10., Mannheim), gilt im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Schmerz bewegt emotional, führt zum Rückzug. Schmerztherapie muss wieder in Bewegung bringen, körperlich, aber auch seelisch. Und es bewegt sich viel an den Rahmenbedingungen für eine gute Schmerztherapie: Ermutigende Entscheidungen der Politik sorgen für Bewegung in der Schmerzszene. Mehr als 2.000 Ärzte, Psychologen, Pfle-gende und Physiotherapeuten treffen sich beim Kongress in Mannheim, um aktuelle Ergebnisse aus der Schmerzforschung und die politische Entwicklung zu diskutieren. Zum Kongress, den die Deut-sche Schmerzgesellschaft e.V. und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG) veranstalten, lade ich Sie schon jetzt herzlich ein.



Forschung: Überraschende Erkenntnisse und erstmals verlässliche Daten

Kann Ausdauersport vorbeugend gegen Migräneattacken wirken? Diese Frage bearbeiteten Kieler Forscher mit Unterstützung der DMKG und präsentieren ihre Erkenntnisse in Mannheim. Die For-schung des vergangenen Jahres wartet zudem mit einigen Überraschungen auf: So muss die Rolle der Angst vor Bewegung bei der Entstehung von chronischen Rückenschmerzen neu überdacht werden; bewährte Erklärungsmodelle kommen auf den Prüfstand. Einblicke ins Gehirn von Patien-ten nach Amputationen brachten neue Erkenntnisse über die Veränderungen und geben Hinweise darauf, dass das Sehsystem ein Schlüssel zur Vermeidung von Phantomschmerz sein kann. Neue Ansätze gegen schmerzhafte Nebenwirkungen der Chemotherapie hat die Grundlagenforschung erbracht. Erstmals verlässliche und umfassende Daten zum Thema Schmerz verspricht das von der Deutschen Schmerzgesellschaft initiierte Projekt Kedoq-Schmerz (KErnDOkumentation in der Schmerztherapie), das bundesweit Daten aus Schmerzzentrum über ambulante, teilstationäre und stationäre Schmerzbehandlungen sammelt.



Ermutigende Neuigkeiten aus der Politik

Viel Bewegung bringen die jüngsten politischen Entscheidungen in Sachen Schmerzmedizin: Nach vielen Jahren des hartnäckigen Engagements wird die Schmerzmedizin als neuer Querschnittsbe-reich 14 endlich Pflichtinhalt im Medizinstudium. Experten erwarten davon langfristig große Ver-besserungen für Schmerzpatienten, die heute oft eine jahrelange Odyssee durchleiden, bis sie quali-fizierte Hilfe finden, oder nur deshalb chronische Schmerzen haben, weil ein akuter Schmerz auf-grund fehlender Kenntnisse von Ärzten unzureichend behandelt worden ist. Eine weitere gute Neu-igkeit: Durch die Berücksichtigung des chronischen Schmerzes im Risikostrukturausgleich (soge-nannter Morbi-RSA) stehen die Zeichen günstig für eine adäquate Vergütung schmerztherapeuti-scher Leistungen, die oft mit hohem Aufwand einhergehen. Nicht zuletzt tritt die Deutsche Schmerzgesellschaft erstmals unter ihrem neuen Namen und mit neu fokussierten Zielen beim Schmerzkongress auf.



Programm und Teilnehmer

Mit rund 60 wissenschaftlichen Symposien, darunter Pflegesymposien, sowie 36 Refresherkursen, Praktiker-Seminaren und Workshops, deckt der Schmerzkongress das gesamte Themenspektrum der Schmerzdiagnostik und -therapie ab. Mehr als 2.000 Teilnehmer - Mediziner verschiedener Fach-gebiete, Psychologen, Pflegende, Physiotherapeuten und andere - werden erwartet. Einer der Schwerpunkte wird auch in diesem Jahr die Nachwuchsförderung sein: Neben dem Studententag, an dem Studierende die Grundlagen der Schmerzdiagnostik und -therapie erlernen können (Sams-tag, 20.10.), finden Nachwuchssymposien statt. Zudem werden beim Kongress die Förderpreise für Schmerzforschung und die DGSS-Nachwuchsstipendien verliehen (Donnerstag, 18.10.).

Termine:
" Vorab-Pressetermin in Mannheim: Ende September, weitere Infos und Einladung folgen
" Eröffnungs-Pressekonferenz: 17.10. 10 Uhr, Congress Center Rosengarten, Einladung folgt
" Eröffnungsvortrag von Richard David Precht zum Thema "Medizin in der Verantwortung", 18.10., ab 10.30 Uhr, Congress Center Rosengarten
" Patiententag. Patienten fragen - Experten antworten: 20.10., 10 Uhr, Bürgersaal, Stadt-haus

69120 Heidelberg

Kopfschmerz – Entstehung, Behandlung und Vermeidung bei Kindern und Erwachsenen
Beginn der Veranstaltung: 27.10.


Ort: Heidelberg

Curriculum Algesiologie Heidelberg
Kurs zur Zusatzweiterbildung
„Spezielle Schmerztherapie“

Kopfschmerz – Entstehung, Behandlung und Vermeidung

bei Kindern und Erwachsenen

Prof. G. Haag, Dipl. Psych. H. Seemann, Prof. M. Zimmermann

Pathogenese von Kopfschmerzen und Migräne
Klassifikation und Epidemiologie der Kopfschmerzen
Multiple Auslöser und Risikofaktoren
Differentialdiagnose und psychosoziale Anamnese
Kopfschmerzdokumentation
Medikamentöse Akut - und Intervalltherapie, Stufenplan
TENS, Akupunktur, physikalische Medizin bei Kopfschmerzen
Kopfschmerz bei Kindern: Entstehung, Prävention und Thera-pie
Verhaltensmedizinische Ansätze zur Prophylaxe und Therapie von Kopfschmerzen, Patientenseminar



Zielsetzungen des Kurses

Dieser Kurs von 80 Stunden in 8 Modulen richtet sich an Ärzte, die eine professionelle und interdisziplinäre Befähigung zur Schmerztherapie anstreben, um v.a. chronisch Schmerzkranken besser versorgen zu können. Der Kurs wird jeweils ganztägig an einem Samstag veranstaltet und hat 3 Funktionen:

(1) Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“. Der Kurs vermittelt die für die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie erforderlichen theoretischen Kenntnisse.

Die Anerkennung des Kurses durch die Bezirksärztekammer Nordbaden als theoretische Voraussetzung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung “Spezielle Schmerztherapie“ wurde beantragt.

(2) Voraussetzung zur Abrechnung von Akupunkturleistungen. Ein Kurs über Schmerztherapie von 80 Stunden Dauer ist von Ärzten mit Zusatzbezeichnung Akupunktur der KV nachzuweisen, um Akupunkturleistungen abrechnen zu können.

(3) Zertifizierte Fortbildung. Die Anerkennung als zertifizierte Fortbildung im Umfang von 80 Punkten wurde bei der LÄK Ba-den-Württemberg beantragt.

Nach Abschluß des Kurses erhält der Teilnehmer entsprechende Bescheinigungen.

Veranstaltungsort:

Theoretikum Medizin, Univ. Heidelberg
Seminarraum 14, Im Neuenheimer Feld 306
69120 Heidelberg

Adresse für Anmeldung und Rückfragen

Curriculum Algesiologie Heidelberg
Neuroscience and Pain Research Institute
Branichstr. 17
69198 Schriesheim
Tel: 0171 7434547
e-mail: schmerzverbund@aol.com


Preis: 940 €
reduzierter Preis für Mitglieder der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.: 890 €

Europaweite Umfrage zum Cluster-Kopfschmerz

Eurolight: Eine europäische Initiative zur Bewertung der Auswirkungen von Cluster-Kopfschmerzen

Projektleiter: Dr. Colette Andrée, BSCHem, MPharm, PhD

Leitende Einrichtung: Center of Public Health Research ,

1A-1B Rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxemburg.


Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

Eurolight ist die erste europäische Initiative zur Bewertung der Auswirkungen von Kopfschmerzen. Sie wird von 28 Partnern aus 16 Ländern, allen großen Patientenverbänden, von Experten und wissenschaftlichen Organisationen auf dem Gebiet der Kopfschmerzforschung, der Exekutivagentur für Gesundheit und Verbraucher (EAHC) sowie „Lifting the burden“, einer Partnerorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), unterstützt.
Welche Ziele verfolgt die Studie?

Ihre Teilnahme an dieser Studie über Cluster-Kopfschmerzen hilft Ihnen und anderen Cluster-Kopfschmerzpatienten. Ziel der Studie ist es, die physischen, emotionalen und sozio-ökonomischen Auswirkungen von Cluster-Kopfschmerzen sowie die Zufriedenheit mit den Behandlungsprogrammen (DMP) zu bewerten. Die Ergebnisse der Studie tragen zu einem besseren Verständnis von Cluster-Kopfschmerzen als einer schwerwiegenden gesundheitlichen Störung und zur Bewertung der Belastungen durch Cluster-Kopfschmerzen bei. Die gewonnenen Informationen helfen dabei, die Anforderungen an ein optimales Behandlungsprogramm (DMP) zu ermitteln und die Angebote für Cluster-Kopfschmerzpatienten und deren Lebensqualität zu verbessern. Die erhobenen Daten werden für Veröffentlichungen in allgemeinen und fachspezifischen Publikationen sowie für Berichte an die Europäische Kommission genutzt.

An wen richtet sich die Studie?

Die Studie richtet sich an alle Cluster-Kopfschmerzpatienten. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie an der Studie teilnehmen möchten. Durch Ausfüllen des Online-Fragebogens nutzen Sie die Gelegenheit, die Lebensbedingungen und die Behandlungsangebote für Cluster-Patienten zu verbessern.

Was müssen Sie tun?

Falls Sie sich zur Teilnahme entschließen, füllen Sie bitte so schnell als möglich den Online-Fragebogen aus. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Sie werden automatisch durch den Vorgang geführt und können Ihre Antworten jederzeit korrigieren. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie bitte auf „Speichern und abschicken“.

Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen über die Studie oder den Fragebogen benötigen, wenden Sie sich bitte an eurolight-cluster@crp-sante.lu.

Wie steht es mit dem Datenschutz?

Die von Ihnen gemachten Angaben werden vertraulich behandelt. In der Datenbank werden keinerlei persönliche Daten erfasst. Die Daten werden ausschließlich für medizinische Untersuchungen verwendet. Die Auswertung erfolgt rein anonym und streng vertraulich. Hierzu wird ein anonymer Code verwendet, der keine Rückschlüsse zur Person zulässt.

Der codierte Fragebogen wird nicht an Dritte weitergegeben und während der Dauer der Studie sicher verwahrt. Nur die Forscher haben Zugriff auf die Daten.

Haben Sie Fragen?

Wenn Sie weitere Informationen über die Studie benötigen oder Schwierigkeiten beim Beantworten der Fragen haben, sprechen Sie mit uns. Sie erreichen uns unter folgender Adresse: eurolight-cluster@crp-sante.lu

Danke für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit. Ihre Antworten sind sehr wichtig für uns.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Colette Andree

(Projektleiter Eurolight)